Baden-Württemberg erhält Fördermittel für Radschnellwege

 

Radschnellwege sind durch ihre direkte Streckenführung und Breite besonders für Fahrradpendler*innen attraktiv. In Baden-Württemberg sollen zahlreiche Radschnellwege entstehen, deren Bau teils durch den Bund finanziell unterstützt wird.

 

Es gibt bislang nur wenige Radschnellwege, hier Göttingen, in Deutschland.
Es gibt bislang nur wenige Radschnellwege, hier Göttingen, in Deutschland. © Stadt Göttingen / Christoph Mischke

Rund 6,4 Millionen Euro steuert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für die Planungen von drei weiteren Radschnellwegen bei. „Damit befinden sich nun insgesamt 15 Radschnellwegeprojekte in der vertiefenden Planung. Unser Ziel, insgesamt 20 Radschnellwege bis ins Jahr 2030 zu realisieren, rückt in greifbare Nähe“, sagt Landesverkehrsminister Winfried Hermann.

Zur Unterstützung der Länder und Gemeinden bei Planung und Bau von Radschnellwegen stellt der Bund seit 2017 Finanzhilfen in Höhe von 25 Millionen Euro pro Jahr bereit, die auch überjährig zur Verfügung stehen. Im Rahmen des Klimapakets wurde die Förderung bis 2023 auf 50 Millionen Euro verdoppelt. Gefördert werden Radschnellwege, die u. a. mindestens zehn Kilometer lang und mindestens drei Meter (Einrichtungsverkehr) und vier Meter (Zweirichtungsverkehr) breit und weitgehend kreuzungsfrei sind und Radfahrende bevorrechtigen.

 


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